Argumente:
Eine Generation wie alle anderen? Die werden sich schon anpassen? Nein!

Die Jugendlichen der Generation Z (geboren ab 1999) werden sich nicht anpassen, denn das brauchen sie gar nicht. Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt wird immer schwieriger und die Suche nach guten Auszubildenden immer anspruchsvoller.

Unabhängig davon, ob wir, die Vorgängergenerationen, die o.g. Dinge sinnvoll, richtig, zum Schmunzeln oder gar lächerlich finden, werden wir nicht umhinkommen, uns damit auseinanderzusetzen. Nämlich eine Kultur zu entwickeln, wie wir mit Generation Z und allen nachfolgenden umgehen und sie mit einbeziehen.

Diese Jugendlichen sind die Zukunft der Unternehmen; unsere Zukunft!

Details

  • Zielgruppe (w/m/d)
    Ausbilder, Abteilungsleiter, Inhaber, Geschäftsführer, HR und parallel Auszubildende, Werksstudenten etc.
  • Gruppengröße
    ca. 20 Personen (jeweils)
  • Ort
    flexibel nach Bedarf
  • Invest
    auf Anfrage
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Modul 1&2

Selbst + Gemeinsam

(Jugendliche der Generation Z)
Veränderung, Sichtweisen, Sozialkompetenz, Feedback, Kommunikation

An den ersten beiden Tagen steht die persönliche Eigenwahrnehmung sowie gelungene Kommunikation im Vordergrund. Die Teilnehmer finden heraus, welche bevorzugten Denkmuster und Handlungsstrategien von ihnen angewandt werden. Ziel ist die Art und Weise des eigenen Umgangs mit anderen zu reflektieren. Der Begriff Konsequenzen wird neu definiert und in direkte Verbindung zum eigenen Handeln gesetzt. Hierdurch bekommt der Begriff Selbstverantwortung eine „neue“ Bedeutung. Erwartungen an sich selbst und andere werden geklärt und ausgesprochen. Die Notwendigkeit von Offenheit und Ehrlichkeit im Zuge von persönlicher Veränderung und Wachstum wird deutlich gemacht. Die Wirksam-keit von handlungsfähigen und zielorientierten Teams im Verhältnis zum unmittelbaren Unternehmenserfolg wird transparenter.

Modul 1&2

Erreichen + Begleiten

(Ausbilder, Inhaber, HR, etc.)
Veränderung, Sichtweisen, Sozialkompetenz, Feedback, Kommunikation

Diese beiden Tage dienen der persönlichen Reflektion und der Wahrnehmung einer notwendigen und „neuen“ Flexibilität im Umgang mit Generation Z. Teilnehmer erkennen kommunikative Barrieren und lernen diese aufzulösen. Die Teilnehmer finden heraus, welche bevorzugten Denkmuster und Handlungsstrategien von ihnen angewandt werden. Ziel ist die Art und Weise des eigenen Umgangs mit anderen zu reflektieren. Desweiteren beschäftigen sie sich mit Motivationen im Allgemeinen und im speziellen mit jenen der Generation Z.

Der persönliche Führungsstil wird erkannt und hinterfragt. Grundlagen gelungener Führung, didaktischer Kompetenz und effektiver Delegation werden vermittelt. Erwartungen an sich selbst und andere werden geklärt und offen gelegt. Des weiteren steht die interne Kommunikation im Vordergrund. Die Wirksamkeit von handlungsfähigen und zielorientierten Teams im Verhältnis zum unmittelbaren Unternehmenserfolg wird deutlich gemacht.

Modul 3

Wert

(Jugendliche der Generation Z)
Werte, Motivation, Befindlichkeiten

An diesem Tag befassen sich die Teilnehmer mit den Leitworten der eigenen und der Unternehmens-philosophie. Sie erstellen ihre persönliche Werte-hierarchie an welcher sie sowohl ihr tägliches Handeln, als auch ihre Art der Kommunikation im Unternehmen abmessen können. Im Rahmen einer Übung wird der persönliche Status Quo ermittelt um anschließend Optimierungsansätze zu finden.

Modul 4

Pro

(Jugendliche der Generation Z)
Zeit, Konflikte, Leistung

Im vierten und letzten Modul wird das PRO in den Vordergrund gestellt: Proaktiv, Prozesse, Produktivität. Grundlagen des Planungs- und Zeitmanagements. Sie erlernen persönliche Zeitdiebe zu fassen und Prioritäten im Sinne des Unternehmens zu setzen. Darüber hinaus setzen sie sich mit Konfliktsituationen auseinander und erlernen den präventiven Umgang mit selbigen.

Termine auf Anfrage